Corporate Responsibility

IDG fühlt sich als weltweit agierendes Unternehmen einer auf Respekt und vorurteilsfreiem internationalen Kulturverständnis basierenden Handlungsweise verpflichtet. Dies beinhaltet in den jeweiligen Ländern ein sozial verantwortungsvolles Handeln sowie einen fairen Umgang mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Dazu zählt in Deutschland beispielsweise die zweckgebundene Unterstützung bedürftiger Personengruppen, deren Alltag durch gezielte Zuwendungen lebenswerter gestaltet wird. Bei allen Aktivitäten ist sich das Unternehmen auch der besonderen Verantwortung als Medienhaus gegenüber der Öffentlichkeit bewusst – von der Seriosität der Information bis hin zum Einsatz ökologisch vertretbarer Produktionsmittel.

McGovern Institute

Das im Jahr 2000 von Patrick J. McGovern und Lore Harp McGovern gegründete und mit erheblichen Finanzmitteln ausgestattete „McGovern Institute“ engagiert sich für die tiefgehende Erforschung des menschlichen Gehirns. Interdisziplinär besetzte Teams führen das Know-how der verschiedenen Neurowissenschaften mit dem der Molekular-Biologie und der Gen-Technologie zusammen.

An der Spitze des McGovern Institute for Brain Research am Massachusetts Institute of Technology (MIT) steht ein Team weltberühmter Neurowissenschaftler, die sich zwei großen Herausforderungen der modernen Naturwissenschaft widmen: Dem Wissen um die Funktionsfähigkeit des menschlichen Gehirns und der Erforschung neuer Behandlungsformen von degenerativen Gehirnerkrankungen und deren Prävention.

Mit „SCIENTIA“ erweitert sich die öffentliche Kunstsammlung des McGovern Instituts. „SCIENTIA“ ist eine monumentale Bronzeskulptur von Ursula von Rydingsvard, die dem Institut als Geschenk überreicht wurde. „SCIENTIA“ steht für das Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft, sagt Lore Harp McGovern, Mitbegründer des McGovern Instituts und Mitglied des Council for the Arts am MIT. „Die Kunst definiert unsere Menschlichkeit, fördert unsere Neugier und zwingt uns, große Fragen zu stellen – Fragen, die das McGovern Institute für Brain Research beantworten will.

Das im Jahr 2000 von Patrick J. McGovern und seiner Frau Lore Harp McGovern gegründete „McGovern Institute for Brain Research“ engagiert sich für die tiefgehende Erforschung des menschlichen Gehirns. Die Familie McGovern spendete für die Gründung des Instituts 350 Millionen US-Dollar. Das „McGovern Institute for Brain Research“ gehört zum renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston.

Interdisziplinär besetzte Teams führen das Know-how der verschiedenen Neurowissenschaften mit dem der Molekular-Biologie und der Gen-Technologie zusammen. An der Spitze des MIT steht ein Team renommierter Neurowissenschaftler, die sich zwei großen Herausforderungen der modernen Naturwissenschaft widmen: Dem Wissen um die Funktionsfähigkeit des menschlichen Gehirns und der Erforschung neuer Behandlungsformen von degenerativen Gehirnerkrankungen sowie deren Prävention.

Die Sammlung für öffentliche Kunst am MIT erweitert sich mit „SCIENTIA“ um eine monumentale Bronzeskulptur von Ursula von Rydingsvard. Die Skulptur wurde dem Institut im November 2016 als Geschenk überreicht. „SCIENTIA“ stehe für das Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft, sagt Lore Harp McGovern und „die Kunst definiert unsere Menschlichkeit, fördert unsere Neugier und zwingt uns, große Fragen zu stellen“. Die Beantwortung dieser Fragen setzt sich das McGovern Institute für Brain Research zum Ziel. Ein Video zur Entstehung der Skulptur finden Sie hier auf YouTube.

„SCIENTIA“ ist die neueste Skulptur der öffentlichen Kunstsammlung des McGovern Instituts.

Projekt „Plastische Werkstatt“

Seit vielen Jahren unterstützt IDG den Münchner Verein Kontrapunkt e.V. Im Rahmen des seit 1995 bestehenden Projekts „Die plastische Werkstatt“ bietet die Initiatorin Elke Ritter regelmäßig bildnerisches Gestalten für Flüchtlingskinder in verschiedenen städtischen Einrichtungen an. In altersübergreifenden Gruppen haben dort Kinder aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und sozialen Milieus die Möglichkeit, im gestalterischen Bereich zu experimentieren und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Kinder sollen über dieses Projekt eigene Wege finden und Erfahrungen im künstlerischen Gestaltungsprozess sammeln. Das „Sich-Ausprobieren“, etwas „Neues“ zu schaffen, soll den Kindern Spaß bringen, ihre Neugierde wecken und Erfolgserlebnisse vermitteln. Dieses Projekt entspricht der IDG-Förderphilosophie, Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster sozialer Herkunft den Weg in eine bessere Zukunft zu bereiten und die Voraussetzung zu schaffen, dass sie später ein selbstbestimmtes Leben führen können.