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Employer Branding – in 3 Schritten zum Erfolg!

12. April 2019

Viele Unternehmen eint die Kernherausforderung, sich im Kampf um die Talente von morgen als besonders attraktiver Arbeitgeber darzustellen. In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr, eine Stellenanzeige zu schalten und auf eine Vakanz hinzuweisen. High Potentials und qualifizierte Bewerber können in der Regel aus einer Vielzahl von attraktiven Unternehmen wählen.

Ob ein möglicher Kandidat sich für eine proaktive Bewerbung entscheidet, hängt auch maßgeblich davon ab, wie sich das Unternehmen offline und online (auch in sozialen Medien) präsentiert. Bei dieser ganzheitlichen Darstellung sind viele Faktoren zu berücksichtigen, entscheidend ist aber vor allem eines: Authentizität.

Schritt 1: Authentische Geschichten finden

In jüngst von IDG organisierten Roundtables mit Beteiligung von HR-Entscheidern, aber auch möglichen Bewerbern, wurde vor allem diskutiert, wie man als Unternehmen Interesse wecken kann, ohne dabei zu werblich anzumuten. Reine Marketingbotschaften sind im Employer Branding fehl am Platz. Sie werden von Bewerbern schnell enttarnt und wirken dann eher kontraproduktiv.

Erfolgreiche Employer-Branding-Kampagnen erzählen eine Geschichte auf authentische und symphatische Weise. Es gilt also, Stoff für eine solche Geschichte im Unternehmen zu finden und diese professionell in Szene zu setzen. Ob dieses Storytelling dann mit Bewegtbild oder auf Textbasis geschieht, ist eher zweitrangig.

Schritt 2: Inhalte, Medienformate und Kanäle aufeinander abstimmen

Ist die narrative Grundlage geschaffen, sollten diejenigen Kommunikationskanäle bespielt werden, auf denen mögliche BewerberInnen aktiv sind.

Das kann auf Instagram oder Facebook genauso stattfinden, wie bei Youtube oder in entsprechenden Fachpublikationen. Wichtig sind dabei Medienformate und Inhalte, die auf die entsprechenden Kanäle abgestimmt sind und zur Employer Branding Kampagne passen.

Darüber hinaus gilt es, die Metriken solcher Kampagnen im Auge zu haben und auf die Zielsetzung der Kampagne hin auszuwerten und zu optimieren. Technologiebasiertes Marketing, Zielgruppenanalysen und Targetings helfen dabei, Streuverluste zu vermeiden und Budgets zielgerichtet einzusetzen.

IDG erreicht über seine Medienmarken technologie-affine Menschen in allen Lebensbereichen. Dazu gehören YouTube Channels und Instagram Accounts der Medienmarke PC-Welt mit mehreren hunderttausend, jungen und technologiebegeisterten Nutzern genauso, wie die Medienmarken COMPUTERWOCHE, CIO und ChannelPartner, die seit Jahren zu den Leitmedien für  professionelle Technologie-Entscheider in Deutschland zählen .

Schritt 3: Den Kontakt zur Zielgruppe pflegen

Last but not least gewinnt in einer zunehmend technologischen Welt gerade der persönliche Kontakt immer mehr an Bedeutung. Nette KollegInnen und ein gutes Klima im Unternehmen sind bei Mitarbeiterbefragungen immer auf den vorderen Plätzen zu finden. Idealerweise bekommt man dazu schon im Vorfeld einer Bewerbung einen „echten“ Eindruck von seinen möglichen Kolleginnen und Kollegen.

IDG ist regelmäßig als zentrale Anlaufstelle auf Messen wie der Gamescom in Köln vertreten und bietet Ihnen so die Möglichkeit, sich als spannender Arbeitgeber in einem zielgruppenspezifischen Umfeld zu präsentieren.

Sprechen Sie uns an, wir sind gespannt auf Ihre Geschichte und wollen sie erzählen!

Sebastian Wörle

Sebastian Woerle
Senior Vice President Sales & Marketing
IDG Communications Media AG
swoerle@idg.de
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